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Sonne ist Energie

Vielerorts auf "unserer Erde" sterben Menschen an verseuchtem Trinkwasser. Und viele Frauen und Kinder begeben sich täglich - in Afrika und anderswo - auf die beschwerliche, in Krisengebieten auch gefährliche Suche nach Brennmaterial. Landflucht hat dazu geführt, dass es - unter anderem in Kinshasa - unzählige "Straßenkinder" gibt.
Solarkocher entlasten vom täglichen Holzsammeln, schützen den Baumbestand und ermöglichen abgekochtes Wasser und auch warme Mahlzeiten.
Gestützt auf das Know-How der EG-Solar, der Entwicklungshilfegruppe der Staatlichen Berufsschule Altötting e.V., wollen wir praktische Hilfe leisten und die Idee des solaren Kochens verbreiten. Unter www.eg-solar.de finden Sie weitere technische und ökologische Hintergrundinformationen.

Eine Vision wird Wirklichkeit

Der erste Solarkocher begegnete mir auf einem Fest an der Isar in München. Mit Sonnenenergie wurde eine köstliche Gemüsesuppe gekocht. Mir war klar, Solarkocher gehören in mein geliebtes Afrika! Jahrelang lebte ich mit dieser Vision, die jetzt Wirklichkeit wird.
Ich bin nun - seit September 2007 - in Kinshasa, um eine Solarkocher-Werkstatt zu errichten.
Mit dieser Website wende ich mich an die Öffentlichkeit, um viele Menschen zu erreichen. So wird mit Ihrer Hilfe die Voraussetzung geschaffen, um Mittel und Wege zu finden, sogenannte "Kinder der Straße" zu unterstützen, was mein Hauptanliegen ist.
In diesem Sinne freue ich mich über jede Unterstützung - als Geschenk des Herzens - denn sie bewirkt Gutes für uns Menschen im ewigen "Kreislauf von Geben und Nehmen". Dafür werde ich mich mit aller Kraft einsetzen. (Ruth Mellentin, Initiatorin des Projektes in Kinshasa)

Ruth Mellentin